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Lexikon Motorenöl



Additive:
Es handel sich dabei um Zusatzstoffe, welche dem Basisöl beigemischt werden.
Um die Reinigungswirkung, Hitzebe- ständigkeit oder die Fliesseigenschaft
(Viskosität) zu verbessern.

API:
Abkürzung für American Petroleum Institute. Dieses schuf verbindliche Normen für die Qualität von Motorenöl. API-S steht für Benzinmotoren, API-C für Dieselmotoren. Der heutige Standart ist API-SH respektive API-CC.

HD-Öl:
Heavy Duty bezeichnete die ersten legierten Öle mit reinigenden Additiven.

Vorsicht bei Motoren ohne Ölfilter.






Mehrbereichsöle:
Multigrade ( Engl.), Öl mit breitem Viskositätsbereich, Fliessfähigkeit veränd- erlich, wird nach SAE-Klassen (Society of Automotive Engineers) eingeteilt.

Wenn man ein Öl für den Oldtimer nimmt z.B. 20W 50, verhält es sich bei Kälte so dünnflüssig wie ein 20er und bei Hitze so dickflüssig wie ein 50er Oel.

Synthetisches Öl:
Gewonnen wird es auch aus Mineralöl.

Die Moleküle werden chemisch zerlegt und neu zusammengebaut.

Synthetisches Öl ist für Fahrzeuge vor Baujahr 1980 meist nicht geeignet.

Viskosität:
Bezeichnet das Fliessverhalten eines Motorenöls bei unterschiedlichen Temperaturen.


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