Der Lack wird dann wie folgt gemischt, 2:1 also zwei Tropfen Lack und ein Tropfen Härter , beides gut mischen und noch ein bis zwei Tropfen Verdünner dazugeben.
Beim Auftragen des recht dünnflüssigen Lack vorsichtig Arbeiten und mit dem feinen Pinsel die Schadstelle füllen.
Die Farben trocknen lassen ,am besten mit einen Föhn etwas nachhelfen, und nach ca. 30 Min. erneut etwas Farbe auftragen.
Der Lack muss so aufgefüllt werden, dass die Schadstelle etwas überfüllt ist, da der Lack zusammen fällt beim Aushärten.
Wenn alle Schadstellen ausgebessert sind, muss der Lack mehrere Tage aushärten.
Nach der Lackierarbeit, kommt nun das schleifen, dazu verwenden wir Schleifpapier mit der Körnung 1500 oder 2000 und eine kleine Holzleiste.
Jetzt mit dem Nassschleifpapier über die lackierte Stelle fahren, aber max. 6 bis 8 mal. und danach trockenreiben und kontrollieren ob die Stelle schon mir dem übrigen Lack plan ist.
Diese Arbeit wird so lange gemacht, bis das gewünschte Resultat da ist.
Die bearbeitete Stellen sollte nun poliert werden, damit die verbliebenen Schleifspuren entfernt werden. Das kann mittels Poliermaschine oder von Hand gemacht werden.
Wenn diese Arbeit von Hand gemacht wird, empfiehlt es sich die Stelle noch feiner zu schleifen, etwa mit 3000 Schleifpapier. Danach muss nur noch ein wenig nachpoliert werden.
Bei sauberer und genauer Arbeit dürften die Ausbesserungen nicht mehr zu erkennen sein.
Mit dieser Methode können auch Lackläufer entfernt werden.
Das ganze Programm zur Oldtimerpflege finden Sie im internen Bereich.